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Propeller Info

8 x 32-bit RISC-Prozessoren auf einem Chip.

Package Types 40-pin DIP, 44-pin LQFP, 44-pin QFN
Power Requirements 3.3 volts DC
External Clock DC to 80 MHz (4 MHz to 8 MHz with Clock PLL running)
Internal RC Oscillator 12 MHz or 20 KHz
System Clock Speed DC to 80 MHz
Global RAM/ROM 64 K bytes; 32K RAM / 32 K ROM
Processor RAM 2 K bytes each
RAM/ROM Organization 32 bits (4 bytes or 1 long)
I/O Pins 32, Current Source/Sink per I/O 50 mA

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Starterinfo

Um mit der Entwicklung zu starten braucht es grundsätzlich einen Propeller Chip und eine USB-serielle Verbindung zum Chip. Einige der Entwicklungsboards und Module bieten diese Möglichkeit, andere benötigen einen Prop Plug. Das Propeller Starter Kit und die Propeller Education Kits (40-Pin DIP Version und PropStick USB Version) sind eine gute Startbasis.

Propeller Architektur

Der Propeller basiert auf einer symmetrischen Anordnung von acht RISC Prozessoren (sogenannte COGs) die völlig autonom oder in individuellen Gruppen arbeiten. Jeder COG kann bis zu 80 MHz getaktet werden, was maximal 20 MIPS (4 Instruktionen pro Takt) ergibt. Zusätzlich erlaubt das besondere Clock-Management System einen Standby-Betrieb von unter 10 Mikroampere bei 3.3 Volt. Neben 32KB globalem RAM und 32KB ROM, der das Charakterset, Sinuserzeugung und log/antilog-Tabellen beinhaltet, besitzt jeder COG ein eigenes 2KB lokales RAM, die entsprechend dem Softwarekonzept auf verschiedene Weise zur objektorientierten Programmierung eingesetzt werden.

Die von Parallax einfach erlernbare Programmiersprache "Spin" ähnelt in der Syntax den bereits bekannten Sprachen. Der im lokalen RAM abgespeicherte Spincode wird durch einen schnellen Interpreter abgearbeitet, der ins lokale RAM geladen wird. Alternativ dazu können die COGs zur maximalen Rechengeschwindigkeit auch individuell in Assembler programmiert werden.
Dieser Assembler erinnert an den Z80 Assembler und ist deshalb auch leicht zu erlernen.
Keiner der einzelnen COGs hat Priorität. Deshalb kann jeder COG Aufgaben separat ausführen, andere COGs initialisieren, starten oder stoppen. Der Zugriff auf den gemeinsamen Datenpool (globales Memory) erfolgt durch eine Zeitteilungsfunktion. Dies geschieht auch mit den 32 I/O Pins, zu welchem jeder COG Zugriff hat.

Mit der Unterstützung von I/O Assistenten ist es möglich, komplexe Timings für PWM oder Sigma-Delta Wandler zu erzeugen. Neben den trivialen I/O Funktionen können D/A und A/D als Software realisiert werden.

Der Propeller bietet Parallelprocessing auf einem Chip mit einer enormen Rechenleistung und Flexibilität.

Propeller Links

Parallax Propeller Downloads: http://www.parallax.com/microcontrollers/propeller

Documentatione in ITALIANO: http://www.spacelab.dti.supsi.ch/TIsat-1/Propeller.pdf

Object exchange Parallax: http://obex.parallax.com/

Info / Entwicklungen Insonix: http://www.insonix.ch/propeller/index.html